Bereits seit Ende September ist Wunderlist für Linux verfügbar. Seit neuestem ist die Aufgabenverwaltung Wunderlist auch über das Ubuntu Software Center installierbar. Das vereinfacht die Installation, die auch vorher lediglich auf das Herunterladen, Entpacken und  Anlegen eines Icons beschränkt war, noch weiter. Trotzdem wird dieser Schritt nicht von allen Seiten begrüßt, da dies trotz Quelloffenheit vorbei am Grundsystem Debian geht.

Wunderlist im Ubuntu Software Center

Wunderlist im Ubuntu Software Center

Zur Installation von Wunderlist per Software Center muss ein Ubuntu 10.10 (Maverick Meerkat) oder 11.4 (Natty Narwhal) installiert sein. Wer schon die Selbst-Entpacken-Variante genutzt hat, der kann leicht wechseln, da die Daten sowieso über die Cloud synchronisiert werden. Dazu einfach nach dem Synchronisieren den Installations-Ordner (z.B. unterhalb von /opt/ löschen und ggf. die Verknüpfung entfernen).

Im Ubuntu Software Center muss die Applikation dann noch für 0 Euro gekauft werden – ja, das ist ähnlich wie bei den kostenlosen MP3s, die es von Zeit zu Zeit bei Amazon oder iTunes gibt: auch dort tauchen dann Buchungen mit 0 Euro auf.

Dann sollte Wunderlist unter “Anwendungen -> Zubehör” zu finden sein.

Beitrag zum Thema auf OMGUbuntu (englisch)

Beitrag der Entwickler im Wunderlist-Blog (englisch)